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Case Study

Strategische Skalierung im IT-Mittelstand

20 Einstellungen in 6 Monaten: Transformation unter Zeitdruck

Das Projekt auf einen Blick

| Mandant: IT-Unternehmen, Mittelfranken (51–200 Mitarbeiter)
| Wachstums-Impuls: Gewinn eines strategischen Großkunden („Gamechanger“)
| Zielsetzung: Aufbau von ca. 20 Festanstellungen in 6–8 Monaten
| Herausforderung: 1,5 FTE im HR, keine skalierbaren Prozesse, Compliance-Verbot für Freelancer
| Ergebnis: 100% Zielerreichung & Aufbau einer nachhaltigen Recruiting-Struktur

01. Ausgangssituation: Ein Belastungstest für die Organisation

Was nach Euphorie und Wachstum klang, war in Wahrheit ein Stresstest für Organisation, Führung und Recruiting-Struktur. Mit dem Gewinn des neuen Großkunden war eine klare Erwartung verknüpft: Das Team muss schnell wachsen, die bestehenden Strukturen müssen mitwachsen können. Verbindlich. Planbar. Lieferfähig.

Die Realität vor Ort: Aus der Euphorie wich jedoch schnell die Ernüchterung. Eine Recruiting-Quote von 20 Einstellungen bei nur 1,5 FTE im HR-Bereich war ohne externe Expertise nicht darstellbar. Es fehlte an:

| Einer skalierbaren Recruiting-Struktur und belastbaren KPIs.
| Einer aktiven Sourcing-Mechanik (bisheriges Motto: „Post and Pray“ via Stellenanzeigen).
| Der Option auf Freelancer: Da der Neukunde an sensiblen Themen arbeitet, war eine hohe Freelancer-Quote compliance-seitig ausgeschlossen.

Gesucht wurden festangestellte Mitarbeitende: fachlich stark, kulturell passend und langfristig tragfähig.

02. Die Lösung: Strategischer Skalierung-Workstream

Was folgte, war kein klassisches Recruiting-Projekt, sondern eine strukturelle Transformation unter Zeitdruck. Recruiting wurde nicht länger nur operativ gedacht, sondern als strategischer Workstream neu aufgesetzt.

Der weConsulting-Ansatz:

| Vor-Ort-Analyse: Eine intensive dreitägige Analyse durchleuchtete systematisch das Geschäftsmodell, die Delivery-Struktur, Entscheidungswege, Engpässe und kulturelle Faktoren.
| Struktur-Upgrade: Implementierung einer proaktiven Sourcing-Mechanik und Aufbau einer Pipeline, die „mitatmen“ kann.
| Verantwortung fürs Tun: Fokus auf die langfristige Bindung der neuen Experten an das Unternehmen.

03. Das Ergebnis: Lieferfähigkeit & nachhaltiges Wachstum

Die Organisation wurde innerhalb kürzester Zeit strukturell befähigt, die Anforderungen des Großkunden zu erfüllen.

| Punktlandung: Rund 20 neue Experten wurden innerhalb von sechs Monaten erfolgreich an Bord geholt.
| Strukturelle Reife: Das Unternehmen ist heute nicht mehr auf das Prinzip Zufall angewiesen, sondern verfügt über planbare Recruiting-Prozesse.
| Strategischer Erfolg: Die Lieferfähigkeit gegenüber dem neuen Großkunden wurde vollumfänglich gesichert, die Marktposition gestärkt.

04. Wirtschaftlichkeit: Effizienz in Zahlen

Der Erfolg dieses Projekts lässt sich nicht nur in Köpfen, sondern auch in einer drastischen Kostenersparnis gegenüber klassischen Vermittlungsmodellen messen.
Besetzungsquote: 19 Positionen wurden innerhalb von sechs Monaten erfolgreich besetzt, drei weitere folgten unmittelbar.
Nachhaltigkeit: 95 % der vermittelten Mitarbeitenden bestanden die Probezeit; der Großteil ist bis heute erfolgreich im Unternehmen tätig.

Investitions-Check:
Gesamtinvestition weConsulting: 169.000 Euro.
Marktübliches Provisionsmodell (Vergleichswert): ca. 437.600 Euro.
Ihre Ersparnis: 268.600 Euro (61,4 % Kostenvorteil).

Das weConsulting-Resümee:
Man kann Wachstum teuer einkaufen – oder man kann es nachhaltig bauen. Hier wurde gebaut: Strukturiert, messbar, wirtschaftlich und langfristig tragfähig.

Führungswechsel im Maschinenraum

Doppelbesetzung der Werksleitung: Führungskontinuität & Wissenssicherung

Projekt auf einen Blick

| Mandant: Produzierendes Unternehmen, Oberfranken (201–500 Mitarbeiter)
| Wachstums-Impuls: Bevorstehender Ruhestand des langjährigen Werksleiters in 18 Monaten
| Zielsetzung: Parallele Definition und Besetzung einer Doppelspitze (Werksleiter & Stv. Werksleiter)
| Herausforderung: Statisches Risiko durch fehlenden Nachfolger; Sicherung von Wissen im laufenden Produktionssystem
| Ergebnis: Formschlüssige Besetzung der Werksleitung als stabiles Führungssystem

01. Ausgangssituation: Stabwechsel mit Sicherheit, Nachfolge im Maschinenraum

Ein mittelständisches Unternehmen stand vor einer Situation, die oft unterschätzt wird, bis sie kritische Ausmaße annimmt: Der geplante Übergang in der Werksleitung drohte zu scheitern, da der potenzielle Nachfolger das Unternehmen bereits verlassen hatte.

Die Realität vor Ort: Was auf dem Papier nach einem fernen Termin aussah, war in Wahrheit ein Risiko für die Führungskontinuität und die Wissenssicherung. Es fehlte an:

| Einer klaren Definition der zukünftigen Führungsrollen (Werksleiter vs. Stellvertreter).
| Einem Konzept für den Wissenstransfer vom erfahrenen Stelleninhaber auf die neue Generation.
| Einer Strategie, die über das bloße „Einkaufen von Lebensläufen“ hinausgeht

Gesucht wurden fachliche Experten, die gleichzeitig als Mensch und Innovationstreiber langfristig tragfähig sind.

02. Die Lösung: Die weMethode als systemischer Anker

Anstatt nur Vakanzen zu füllen, wurde das Mandat entlang der strukturierten, hypothesengetriebenen weMethode bearbeitet. Der Fokus lag auf einer nachhaltigen Passung, die das Produktionssystem nicht nur stabilisiert, sondern modernisiert.

Der weConsulting-Ansatz:

  1. Bedarfs-Schärfung: Erarbeitung des tatsächlichen Verantwortungskerns unter Berücksichtigung von Produktionskomplexität und Entscheidungsarchitektur.
  2. Systemische Betrachtung: Die beiden neuen Rollen wurden nicht isoliert, sondern als ergänzendes System/Team-Komplementarität („Wer ergänzt wen?“) definiert und gesucht.
03. Das Ergebnis: Ganzheitliche Besetzungsstrategie

Durch die methodische Herangehensweise konnte die drohende Führungslücke in eine Chance für die Weiterentwicklung des Standorts verwandelt werden.

| Sichere Nachfolge: Erfolgreiche Doppelbesetzung der Werksleitung mit klarer operativer Tiefe und Entwicklungsperspektive.
| Wissenssicherung: Ein strukturierter Übergabeprozess garantiert, dass jahrzehntelanges Erfahrungswissen im Unternehmen bleibt.
| Zukunftsfähigkeit: Die neue Konstellation bringt die nötige Transformationskraft mit, um das Produktionssystem modern und stabil in die Zukunft zu führen.

04. Die Wirtschaftlichkeit

Eine unbesetzte oder falsch besetzte Werksleitung im produzierenden Gewerbe kostet deutlich mehr als nur das Honorar für die Suche.

Wirtschaftlicher Vergleich:
Vermeidung von Interims-Kosten: Eine externe Interims-Lösung für die Werksleitung hätte bei marktüblichen Tagessätzen über 12 Monate ca. 240.000 € bis 300.000 € gekostet.

Vermeidung von Fehlbesetzungsrisiken: Die Kosten für eine Fehlbesetzung auf C-Level (inkl. Trennung und erneuter Suche) werden im Maschinenbau konservativ mit 150 % bis 200 % des Jahresgehalts beziffert. z. B. bei 150.000 € Jahresgehalt entspricht dies einem wirtschaftlichen Risiko von ca. 225.000 € bis 300.000 €.

Effizienz-Gewinn: Durch die parallele Definition beider Rollen als System wurden die Gesamtkosten der Suche im Vergleich zu zwei Einzelmandaten um ca. 20 % gesenkt.

20 Einstellungen in 6 Monaten: Transformation unter Zeitdruck

Das Projekt auf einen Blick

| Mandant: IT-Unternehmen, Mittelfranken (51–200 Mitarbeiter)
| Wachstums-Impuls: Gewinn eines strategischen Großkunden („Gamechanger“)
| Zielsetzung: Aufbau von ca. 20 Festanstellungen in 6–8 Monaten
| Herausforderung: 1,5 FTE im HR, keine skalierbaren Prozesse, Compliance-Verbot für Freelancer
| Ergebnis: 100% Zielerreichung & Aufbau einer nachhaltigen Recruiting-Struktur

01. Ausgangssituation: Ein Belastungstest für die Organisation

Was nach Euphorie und Wachstum klang, war in Wahrheit ein Stresstest für Organisation, Führung und Recruiting-Struktur. Mit dem Gewinn des neuen Großkunden war eine klare Erwartung verknüpft: Das Team muss schnell wachsen, die bestehenden Strukturen müssen mitwachsen können. Verbindlich. Planbar. Lieferfähig.

Die Realität vor Ort: Aus der Euphorie wich jedoch schnell die Ernüchterung. Eine Recruiting-Quote von 20 Einstellungen bei nur 1,5 FTE im HR-Bereich war ohne externe Expertise nicht darstellbar. Es fehlte an:

| Einer skalierbaren Recruiting-Struktur und belastbaren KPIs.
| Einer aktiven Sourcing-Mechanik (bisheriges Motto: „Post and Pray“ via Stellenanzeigen).
| Der Option auf Freelancer: Da der Neukunde an sensiblen Themen arbeitet, war eine hohe Freelancer-Quote compliance-seitig ausgeschlossen.

Gesucht wurden festangestellte Mitarbeitende: fachlich stark, kulturell passend und langfristig tragfähig.

02. Die Lösung: Strategischer Skalierung-Workstream

Was folgte, war kein klassisches Recruiting-Projekt, sondern eine strukturelle Transformation unter Zeitdruck. Recruiting wurde nicht länger nur operativ gedacht, sondern als strategischer Workstream neu aufgesetzt.

Der weConsulting-Ansatz:

| Vor-Ort-Analyse: Eine intensive dreitägige Analyse durchleuchtete systematisch das Geschäftsmodell, die Delivery-Struktur, Entscheidungswege, Engpässe und kulturelle Faktoren.
| Struktur-Upgrade: Implementierung einer proaktiven Sourcing-Mechanik und Aufbau einer Pipeline, die „mitatmen“ kann.
| Verantwortung fürs Tun: Fokus auf die langfristige Bindung der neuen Experten an das Unternehmen.

03. Das Ergebnis: Lieferfähigkeit & nachhaltiges Wachstum

Die Organisation wurde innerhalb kürzester Zeit strukturell befähigt, die Anforderungen des Großkunden zu erfüllen.

| Punktlandung: Rund 20 neue Experten wurden innerhalb von sechs Monaten erfolgreich an Bord geholt.
| Strukturelle Reife: Das Unternehmen ist heute nicht mehr auf das Prinzip Zufall angewiesen, sondern verfügt über planbare Recruiting-Prozesse.
| Strategischer Erfolg: Die Lieferfähigkeit gegenüber dem neuen Großkunden wurde vollumfänglich gesichert, die Marktposition gestärkt.

04. Wirtschaftlichkeit: Effizienz in Zahlen

Der Erfolg dieses Projekts lässt sich nicht nur in Köpfen, sondern auch in einer drastischen Kostenersparnis gegenüber klassischen Vermittlungsmodellen messen.
Besetzungsquote: 19 Positionen wurden innerhalb von sechs Monaten erfolgreich besetzt, drei weitere folgten unmittelbar.
Nachhaltigkeit: 95 % der vermittelten Mitarbeitenden bestanden die Probezeit; der Großteil ist bis heute erfolgreich im Unternehmen tätig.

Investitions-Check:
Gesamtinvestition weConsulting: 169.000 Euro.
Marktübliches Provisionsmodell (Vergleichswert): ca. 437.600 Euro.
Ihre Ersparnis: 268.600 Euro (61,4 % Kostenvorteil).

Das weConsulting-Resümee:
Man kann Wachstum teuer einkaufen – oder man kann es nachhaltig bauen. Hier wurde gebaut: Strukturiert, messbar, wirtschaftlich und langfristig tragfähig.

Doppelbesetzung der Werksleitung: Führungskontinuität & Wissenssicherung

Projekt auf einen Blick

| Mandant: Produzierendes Unternehmen, Oberfranken (201–500 Mitarbeiter)
| Wachstums-Impuls: Bevorstehender Ruhestand des langjährigen Werksleiters in 18 Monaten
| Zielsetzung: Parallele Definition und Besetzung einer Doppelspitze (Werksleiter & Stv. Werksleiter)
| Herausforderung: Statisches Risiko durch fehlenden Nachfolger; Sicherung von Wissen im laufenden Produktionssystem
| Ergebnis: Formschlüssige Besetzung der Werksleitung als stabiles Führungssystem

01. Ausgangssituation: Stabwechsel mit Sicherheit, Nachfolge im Maschinenraum

Ein mittelständisches Unternehmen stand vor einer Situation, die oft unterschätzt wird, bis sie kritische Ausmaße annimmt: Der geplante Übergang in der Werksleitung drohte zu scheitern, da der potenzielle Nachfolger das Unternehmen bereits verlassen hatte.

Die Realität vor Ort: Was auf dem Papier nach einem fernen Termin aussah, war in Wahrheit ein Risiko für die Führungskontinuität und die Wissenssicherung. Es fehlte an:

| Einer klaren Definition der zukünftigen Führungsrollen (Werksleiter vs. Stellvertreter).
| Einem Konzept für den Wissenstransfer vom erfahrenen Stelleninhaber auf die neue Generation.
| Einer Strategie, die über das bloße „Einkaufen von Lebensläufen“ hinausgeht

Gesucht wurden fachliche Experten, die gleichzeitig als Mensch und Innovationstreiber langfristig tragfähig sind.

02. Die Lösung: Die weMethode als systemischer Anker

Anstatt nur Vakanzen zu füllen, wurde das Mandat entlang der strukturierten, hypothesengetriebenen weMethode bearbeitet. Der Fokus lag auf einer nachhaltigen Passung, die das Produktionssystem nicht nur stabilisiert, sondern modernisiert.

Der weConsulting-Ansatz:

  1. Bedarfs-Schärfung: Erarbeitung des tatsächlichen Verantwortungskerns unter Berücksichtigung von Produktionskomplexität und Entscheidungsarchitektur.
  2. Systemische Betrachtung: Die beiden neuen Rollen wurden nicht isoliert, sondern als ergänzendes System/Team-Komplementarität („Wer ergänzt wen?“) definiert und gesucht.
03. Das Ergebnis: Ganzheitliche Besetzungsstrategie

Durch die methodische Herangehensweise konnte die drohende Führungslücke in eine Chance für die Weiterentwicklung des Standorts verwandelt werden.

| Sichere Nachfolge: Erfolgreiche Doppelbesetzung der Werksleitung mit klarer operativer Tiefe und Entwicklungsperspektive.
| Wissenssicherung: Ein strukturierter Übergabeprozess garantiert, dass jahrzehntelanges Erfahrungswissen im Unternehmen bleibt.
| Zukunftsfähigkeit: Die neue Konstellation bringt die nötige Transformationskraft mit, um das Produktionssystem modern und stabil in die Zukunft zu führen.

04. Die Wirtschaftlichkeit

Eine unbesetzte oder falsch besetzte Werksleitung im produzierenden Gewerbe kostet deutlich mehr als nur das Honorar für die Suche.

Wirtschaftlicher Vergleich:
Vermeidung von Interims-Kosten: Eine externe Interims-Lösung für die Werksleitung hätte bei marktüblichen Tagessätzen über 12 Monate ca. 240.000 € bis 300.000 € gekostet.

Vermeidung von Fehlbesetzungsrisiken: Die Kosten für eine Fehlbesetzung auf C-Level (inkl. Trennung und erneuter Suche) werden im Maschinenbau konservativ mit 150 % bis 200 % des Jahresgehalts beziffert. z. B. bei 150.000 € Jahresgehalt entspricht dies einem wirtschaftlichen Risiko von ca. 225.000 € bis 300.000 €.

Effizienz-Gewinn: Durch die parallele Definition beider Rollen als System wurden die Gesamtkosten der Suche im Vergleich zu zwei Einzelmandaten um ca. 20 % gesenkt.

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